Kinesiotaping

Die Kinesiotaping wurde vor 25 Jahren vom Chiropraktiker und Kinesiologen Dr. Kenzo Kase entwickelt. Der Einsatz dieser Methode verbreitete sich über den Leistungssport in Bereiche der allgemeinen Medizin und Physiotherapie.

Einsatzgebiete

  • Rückenschmerzen
  • Muskelverletzungen und -beschwerden
  • Tonusveränderungen
  • Schulterbeschwerden
  • Gelenkbeschwerden
  • Sehnenbeschwerden
  • Überlastungsschäden an Muskeln, Bändern und Sehnen
  • Fehlhaltungen, Haltungsschwächen, Fehlstellungen
  • Kopfschmerzen, Migräne
  • Lymphabflussstörungen
  • Faszienbeschwerden
  • Prävention diverser Beschwerden
Die Wirkung wird beeinflußt durch das Tape-Material sowie die Anlegeform des Tapes. Es kommen Anlageformen in gedehnter Muskelstellung oder verschiedener Tapedehnung mit jeweils unterschiedlicher Wirkung zum Einsatz. So beeinflußt man, ob ein Muskel aktiviert (tonisiert) oder beruhigt (detonisiert) werden soll. Ebenso können Tapes zur Entstauung von Wassereinlagerungen als Lymphtape angebracht werden.
Kinesiotape